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Tour-Tagebuch
16.11.2007 - Juze, RotenburgGeschrieben am 21.11.2007 von Henne Foto: Michael Boldt Bahnstreik in Deutschland, aber der Metronom fährt trotzdem. Pünktlich werde ich vom Hauptbahnhof Scheeßel von einem schlechtgelaunten Schubi abgeholt. Warum schlecht gelaunt? Hättet ihr etwa gute Laune, wenn ihr nach 1,5 Stunden Autofahrt feststellt, dass ihr eure Tasche vergessen hättet, in der alles drin ist? Mit "alles" meine ich Klamotten, Zahnbürste, Kontaktlinsenzeuchs und was man sonst noch zur körperpflege braucht. Da Schubi's Aufenthalt bis Sonntag geplant war, war klar, dass er spätestens Samstag morgen beginnen würde unangenehm zu riechen...aber kein Problem unter Musikern. Dann also ab zum Juze. Ein Ort, in den so manch ein Musiker reinspaziert, ohne "moin", "tach", "hallo" oder sonst irgendeine Begrüßungsfloskel auszusprechen. Komische Angewohnheit. Ansonsten eine gemütliche kleine Location, in der man neben Bier auch Mäusespeck und Lollies kaufen kann. Während die anderen Bands ausgiebig soundchecken, gibt's für uns das erste Bierchen im Backstage und anschliessend Musikeressen: Chili con Carne. Dieses wurde mittels Schulnotensystem in Geschmack und Konsitenz von uns bewertet. Das Ergebnis wird an dieser Stelle nicht veröffentlicht, sondern geht in unsere interne Chili-Statistik ein. Dann ein schnellen Soundcheck von uns, zwei Bierchen hinterher, und zack, stehen wir schon auf der Bühne. Wir spielen ca. 45 Minuten. Publikum ist zeitweise Textsicher, klatscht gelegentlich mit und ist teilweise extra aus Walsrode angereist. Alles in allem eine gute Stimmung auf und vor der Bühne. Hinterher wurde der Mullersand-Autogramm-Rekord aufgestellt, bevor es nach einer Mülltonnen-unplugged Session weiter ins Schmidt's ging. Schöne Grüße an dieser Stelle auch an Thorsten, der einen einsamen Bier-Abend verbringen wollte und durch uns davon abgehalten wurde. Vielen Dank auch an Michael, der uns als Fahrer den ganzen Abend nüchtern zur Seite stand. Um Kommentare hinterlassen zu können, musst Du eingelogged sein 05.10.2007 - Strandhouse, Weichelsee, RotenburgGeschrieben am 08.10.2007 von Schubi Foto: Pascal Faltermann So, mittlerweile sind schon über 2 Monate vergangen, da muss man doch mal wieder Musik machen! Und genau das taten wir am vergangenen Freitag. Sogar gleich zweimal: 1. Bei einem kleinen Überraschungsauftritt auf einem Geburtstag in Sittensen und 2. im Strandhouse am Weichelsee in Rotenburg, wovon wir hier berichten möchten. Dort nämlich veranstaltete die Band "Cubish" eine kleine Dankeschön-Party für ihre Fans. Denn Cubish sind - dank dieser Fans - unlängst in das Landesfinale des Local Heroes Band Contests eingezogen. Und als musikalische Höhepunkte sollten die drei Erstplatzierten der 1. Vorrunde im Padam das "House" rocken. Also: Versus (damals Platz 2), dann Cubish (damals natürlich Gewinner) und dann wir (damals Platz 3). Versus bekamen wir leider nicht mehr mit, da wir ja - wie schon erwähnt - noch in Sittensen musizieren mussten. Doch die Stimmung im Strandhouse, als wir kamen, verriet uns, dass auch Versus den Leuten schon richtig eingeheizt haben muss. Naja, mittlerweile spielten aber schon Cubish, denen wir noch 4 Lieder zuhören durften. Also gerade mal zwei Bier geschafft und schon gings los. Zumindest mit einem schnellen Umbau. Dann noch einen kleinen Soundcheck, bis auch Henriks Mikro und meine A-Gitarre etwas von sich gaben (das Publikum wurde mitlerweile schon recht ungeduldig...). Als wir dann (endlich) anfingen, wurde es doch ein lustiger Auftritt: Wir durften so lange spielen wie wir wollten, haben Musikwünsche erfüllt, von denen wir schon fast vergessen hatten, dass es unsere Lieder sind und haben viiieeel Bier getrunken. Naja, zumindest ich, Henrik war nämlich eigentlich krank und hatte sich als Fahrer geopftert. Also: Mehr Bier für mich (gabs doch auch schon bei der Geburtstagsfete viele Erfrischungsgetränke...). Dennoch standen wir den Abend gut durch, wenn auch die Gitarre irgendwann keinen Ton mehr von sich gab (keine Ahnung woran es lag, zu Hause ging sie wieder!). Aber man muss ja auch flexibel sein: Einfach ein Mikrofon vor die Gitarre und gut. Nach ca. einer Stunde Unterhaltungsprogramm unsererseits und zwei Zugaben verließen wir das Strandhouse - welches übrigens sehr gut zu unserer Musik passt - und vergnügten uns noch bis früh in den Morgen bei der Aftershowparty (=der Geburtstagsfete). Alle ... bis auf Henrik ... also ich.
Um Kommentare hinterlassen zu können, musst Du eingelogged sein 18.08.2007 - Geburtstags-, Verabschiedungs- und Einweihungsparty, OstervesedeGeschrieben am 20.08.2007 von Schubi Foto: Philip Reitz Ein sonniger warmer und wolkenfreier Samstag. Also Wochenende. Das schreit doch nach 'nem Mullersand-Auftritt! Und genauso war es. In Ostervesede, meiner alten Heimat-"Stadt" feierten sechs Leute. Teilweise Geburtstag, teilweise Verabschiedung und teilweise Einweihung (wie genau und wer was und wozu und auch wieso, weshalb und warum kann ich aber nicht genau sagen). Für die Live-Musik sollten wir sorgen. Und so trafen wir uns irgendwann mittags um diverse Lieder, die wir nun schon länger nicht mehr gespielt hatten, noch einmal zurück ins Gedächtnis zu holen. Sollten wir doch mal wieder etwas länger spielen als bei den diversen Contests, an denen wir in letzter Zeit teilgenommen hatten. War aber gar nicht so schlimm, so dass wir schnell damit durch waren und noch ein paar Stunden in der gemütlichen Sofaecke im Proberaum verbringen konnten. Dann irgendwann nochmal zu der Steh-Pizzeria unseres Vertrauens ein leckeres Thunfisch-Baguett reindrücken und ab nach Vees. So gegen 19 Uhr dort angekommen staunten wir über die dortigen Bühnen-Aufbauten. Endlich mal eine optimale Bühne für Mullersand: Nicht so überdimensioniert wie in Cuxhafen oder Hannover aber dennoch komfortabel mit allem, was man zum Musikmachen braucht. Beim Soundcheck mussten wir dann feststellen, dass irgendein seltsames Brummen auf der Anlage zu hören war, dann wieder nicht und dann wieder doch. Hmm, blöd. Was machen? In Erfahrung bringen, dass man erst ein Kabel kaputt machen muss, damit es dann auch funktioniert (...klingt komisch, is aber so!). Naja, 100%ig war das Brummen immernoch nicht weg aber damit ließ sich leben. Pünktlich ab 20 Uhr kamen dann die ersten Gäste und gegen 21 Uhr war das nicht unbedingt kleine Zelt schon einigermaßen voll. So gegen 23 Uhr - das Zelt war mitlerweile komplett voll - begannen wir mit dem ersten halbstündigen Set. Genial! Die Leute waren super drauf, kannten die meisten Texte und haben richtig Party gemacht. Also hat es super Spaß gemacht. Teilweise mit Gänsehaut-Feeling, hat man auch nicht oft! Nach ca. einer Stunde Pause brachten wir das zweite Set. Genialer! Die Leute waren noch superer drauf, kannten noch mehr Texte und haben so richtig Party gemacht! Jetzt also nur noch mit Gänsehaut-Feeling. An diesem Abend gab es als letztes Lied mal wieder ein neues, romantisches Lied und danach - wär hätte das Gedacht - Zugabenrufe. Achja, der Abend brachte doch alles, wovon man als Musiker träumt! Also gaben wir noch die erwünschte Zugabe und schmissen uns dann noch bis ca. 2 Uhr ins Partygetummel. Danke nochmal an Frederik, dass wir beobachten durften, wie es aussieht, wenn man eine Mischung aus Breakdance und Ballett zu AC/DC auf die Bühne bringt... Um Kommentare hinterlassen zu können, musst Du eingelogged sein 28.07.2007 - Pogges Pub, TeglingenGeschrieben am 30.07.2007 von Henne Foto: Matthias Egbers Morgens halb 10 in Hannover: 2 von der kurzen Nacht gezeichnete Mullersandler und ein Wohnmobilorganisator machen sich auf den Weg in die Innenstadt. Ihr Ziel? Karstadt, gemütlich frühstücken und einen Klogang absolvieren! Nach einem gemütlichen Frühstück mit Kakao, Brötchen, Ei und allem drum und dran machten wir uns laaangsam auf den Weg zu unserem nächsten Auftritt nach Meppen! Direkt nach Meppen? Nee, erstmal kurz nach Bremen, gemütlich duschen und ne halbe Stunde rumgammeln! Auf dem Weg nach Bremen entschieden wir Aufgrund leichter Stauanzeichen den gemütlicheren Weg über die Landstraße zu nehmen. Sehr zu empfehlen, weil wesentlich Stressfreier und man lernt neue Orte kennen. Nach einem 2-stündigen Aufenthalt in Bremen dann ab nach Meppen! Sagte ich Meppen? Natürlich nicht! Also, ab nach Teglingen (bei Meppen). Dort angekommen wurden wir herzlich vom Pogges-Pub-Team begrüßt, und fragten uns wie die angekündigten 80 Leute in die 20m²-Hütte passen sollten? Dann kamen erstmal die Jungens von Draught, haben Ihren Kram abgeladen und dann war die Hütte voll. Nein, nicht voll Menschen, voller Instrumente und Verstärker. Dann erstmal lecker Döner und anschliessend kurzer Soundcheck von Draught und von uns! An diesem Abend: Absolute Gehörschutzpflicht. Man war dat laut. Selbst gehörgeschädigte Rockmusiker müssen hier zum Baustellen-Ohrproppen greifen. Pünktlich um 20 Uhr kamen die ersten Gäste, die Hütte wurde voller und voller. Erstaunlich wie viele Leute da rein passen. Man erkannte zwar keine Grenze zwischen Musikern und Gästen, aber das ist doch mal wahre nähe zum Publikum! Draught rockten was das Zeug hält und ich bin immer noch erstaunt, dass die Hütte dem Druck der Schallwellen standgehalten hat! Dann ein Specialact, welchen man so schnell wohl nicht wieder zu sehen bekommt: Mulleraught! Die Jungs von Mulleraught beglückten das Publikum mit lustigen Trinkliedern zum mitsingen. Dann gings los, Mullersand on Hüttenstage. Schon ab dem ersten Lied war uns klar: Das Publikum ist Textsicher, aber sowas von. Das war auch gut so, denn der ein oder andere Text der in letzter Zeit wenig gespielten Lieder konnte so optimal vom Publikum ergänzt werden! Nach dem letzten Lied gabs ordentlich Applaus, eine Zugabe und wieder Applaus. Besser geht´s nicht. Auf die Aftershow-Party mussten wir aufgrund von Terminen am nächsten Morgen leider verzichten, also schnell Sachen packen, ab zum Flieger....äh Auto. Um Kommentare hinterlassen zu können, musst Du eingelogged sein 27.07.2007 - New Sensation FinaleGeschrieben am 30.07.2007 von Schubi Foto: Timo Schlünsen Was für ein bedeutender Tag in unserem bisherigen Dasein: Mullersand im Finale des ffn-Band-Contest "New Sensation". Mit uns dabei waren noch die Kleinstadthelden, IchKannFliegen und Dan Hiob Experiment. Alles geile Bands, also hatten wir schon ein wenig Bammel. Aber wie gesagt: Überhaupt im Finale zu stehen war schonmal der Hammer. Nunjadenn, wo fange ich an... Also: Los gings irgendwann mittags mit unserem vollgepackten Auto richtung Hannover. Um 14 Uhr mussten wir da sein. Die Fahrt verlief ohne weitere Zwischenfälle, so dass wir rechtzeitig so gegen 13:30 in Hannover waren. Schnell noch bei 'ner Tanke anhalten und für den Felix von den Kleinstadthelden ein Geschenk kaufen, denn der hatte an diesem Tag auch noch Geburtstag. Standard-Geschenk für Musiker: Bier und 'ne Porno-Zeitschrift. Dann weiter 'nen Parkplatz finden. Auf dem Schützenplatz sollte eigentlich genug Platz sein, was wir jedoch nicht wussten: An diesem Wochenende fand in der AWD-Arena die Jahreshauptversammlung oder etwas derartiges der Zeugen Jehovas statt. Der Parkplatz war also voll. Dennoch haben wir irgendwo einen freien Platz gefunden. Nach diesem ersten Erfolg des Tages suchten wir auf dem Gelände des Maschseefestes die ffn-Bühne auf, um uns anzumelden, unsere Backstage-Pässe abzuholen und zu erfahren, dass wir bitte schonmal unsere Instrumente etc. in den Backstage-Bereich bringen sollten. Also wieder zurück zum Parkplatz, das Auto holen, im absoluten Halteverbot hinter der Bühne halten und unseren Kram ausladen. Mit dem leeren Auto wieder auf dem Parkplatz angekommen, musste ich natürlich feststellen, dass mein Parkplatz nun auch belegt war. Nach 'ner halben Stunde suchen, habe ich am allerletzten Ende dann aber doch noch einen anderen freien Parkplatz gefunden. Also wieder zurück zur Bühne. Dort waren Dan Hiob Experiment auch schon dabei, den Sound zu checken. Diese mussten leider feststellen, dass sie schon ohne die Front-PA schon viel zu laut waren, hatten die Veranstalter des Maschseefestes doch eine Auflage, 92dB nicht zu überschreiten. Irgendwie haben sie's dann aber doch noch geschafft, diese Auflage einzuhalten. Nachdem dann auch alle anderen Bands da waren - die Kleinstadthelden waren mal wieder zu spät, aber das ist 'ne andere Geschichte - gab's auch für diese nen Soundcheck, darunter als letztes auch wir. Achja, und es gab ja noch zwei weitere Acts an diesem Abend, die auch noch den Sound checken wollten: Emma Lanford ("Is it 'cos I'm cool") und 25-29 (Ausgesprochen: two-five, two-nine). Diese Zeit verbrachten wir teils vor der Bühne - es war ja zum Glück geiles Wetter! - und teils im Backstage-Bereich. Hier gab's mal wieder lecker Essen - was zwar nur aus Fleisch bestand, aber das mögen wir ja - und lecker Getränke: Jegliche Beck's-Varianten, die man kennt. Als Sanitäre Anlagen gab's diesmal aber nur ein Dixie-Klo. Naja, war ja auch alles etwas kleiner als beim Vorfinale in Cuxhaven. Und außerdem: Zum Umziehen durften wir uns im nahgelegenen Hotel einfinden, wo es richtig noble WC's mit Deo, Haargel und diversen Seifen gab. Also alles gut. Achja und wir mussten unser Geschenk für den Felix ja noch übergeben. Dadurch erfuhren dann auch alle anderen, dass sich ein Geburtstagskind unter den Finalisten befand. Als kleines Dankeschön bekamen wir ein Gegen-Geschenk: Das aktuelle Demo der Kleinstadthelden. Nochmal dankeschön! Irgendwann erfuhren wir dann, dass unser Wohnmobil, wo wir die Nacht verbringen wollten auch angekommen ist. Auch gut. Da wir laut Auslosung ja als erstes musizieren mussten, hatten wir ja ständig ein bischen Bedenken, ob der gecharterte Fanbus denn auch rechtzeitig eintrifft, doch so ungefähr eine halbe Stunde vor unserem Auftritt fand sich dieser dann auch ein. Der Platz vor der Bühne sollte damit also gefüllt sein. Nach einem Warm-Up von ffn-Moderator Matthias Bartels war es dann auch soweit: Unter tosemdem Applaus betraten wir die Bühne. Aus unserer Sicht ein echt genialer Gig: Vor der Bühne proppevoll, nach jedem Lied ohrenbetäubender Applaus und bei vielen Leuten im Puplikum saß der Text fast besser als bei uns. Nach zwanzig Minuten Musik unsererseits war der ganze Spaß trotz lauter Zugaben-Rufe für uns dann aber auch schon wieder vorbei. Ein kleines Kurz-Interview geben, schnell abbauen und für die nächste Kapelle Platz machen. Als nächstes waren die Kleinstadthelden, dann IchKannFliegen und last but not least Dan Hiob Experiment dran. Auch bei diesen Bands war die Stimmung gigantisch gut. Während dann Emma Lanford und 25-29 die Bühne betraten konnten wir die Zeit nutzen unseren treuen Fans "Hallo" zu sagen und mit Ihnen diverse Lüttje-Lagen, dem offiziellen Hannoverschen Bier-Korn-Mix zu trinken. Hmm, lecker. Irgendwann so gegen 22 Uhr wurde es dann ernst: Die Verkündung der Platzierung. Die Jury hatte sich dieses Jahr kurzfristig darauf geeinigt, dass es keinen vierten, sondern zwei dritte Plätze geben soll, denn die Bands waren dieses Jahr insgesamt außergewöhnlich gut und einen "Verlierer" sollte es einfach nicht geben. Und diesen dritten Platz durften wir uns mit den Kleinstadthelden teilen. Optimal! Den zweiten Platz belegten IchKannFliegen und auf Platz 1 dementsprechend: Dan Hiob Experiment. Diese durften dann nochmal so richtig die Bühne zum Beben bringen (naja, trotzdem unter 92dB bleiben...). Währenddessen gab's hinter der Bühne noch Sekt, Whiskey und Bier und vor der Bühne Bacardi und Lüttje-Lage. So gegen 00:30 - nachdem der Henrik unsere Instrumente (alleine, ...tschuldigung...) im Wohnmobil verstaut hatte - verabschiedete sich unser Fanbus samt Fans und wir uns von Ihnen, in Form einer kleinen Dankesrede im Bus. Für uns gings dann noch weiter auf dem Maschseefest mit den Leuten von IchKannFliegen, bis wir dann auch irgendwann fertig mit der Welt waren und das Wohnmobil aufsuchten. Danke an alle Verantwortlichen, dass wir im Finale dabei sein konnten, danke an Basti für die Bus-Organisation, danke an Timo für das Wohnmobil und vielen Dank an alle, die den weiten Weg nicht gescheut haben, um uns zu feiern! Um Kommentare hinterlassen zu können, musst Du eingelogged sein
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