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Tagebücher 

Tour-Tagebuch

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04.07.2009 - Dorffest Jeersdorf

Geschrieben am 07.07.2009 von Schubi

Foto: Nadine Hönig
Einmal im Jahr findet in Jeersdorf ein Dorffest statt. Dieses Jahr hat sich die Dorfjugend dafür eingesetzt, dass es auch Live-Musik geben soll. Erfolgreich. Und so durften wir uns den Abend mit den durchaus freundlichen Gesellen der Tanzkapelle "Risk of Addiction" teilen. Die "Suchtgefährdeten" begannen so gegen 21 Uhr mit ihren Ohrwurmträchtigen Melodien. Leider gab es während dieses Auftrittes ein paar Stromausfälle, weil irgendwas mit der Stromaufteilung auf dem Gelände nicht gepasst hat. Aber naja, ich hab davon eh nichts mitbekommen, da ich mich während dieses Auftrittes unter die Leute gemischt hatte und mich in Form von alkoholhaltigen Kaltgetränken auf unseren Auftritt vorbereitete. Nachdem es also ungefähr eine Stunde lang Punk-Rock mit - ich sag mal - "einmaliger Lichtshow" zu hören und zu sehen (oder auch nicht zu sehen) gab, durften wir die Kumpanen ablösen und selber die Bühne stürmen. Bei uns blieb das Licht an. Zum Glück! Denn mitlerweile ist es auch schon beträchtlich dunkel geworden. Von der Bühne aus konnte ich beobachten, wie sich die Leute um unsere T-Shirts gerade zu rissen. Mit den Dollarzeichen in den Augen bestritten wir also gut gelaunt unsere Arbeitsstunde. Am Ende noch mit "Abspackung" und Stuhl umtreten etc. wobei ich dann noch meine Lieblings-Sonnenbrille zerstörte. Auch die Knie riss ich mir bei dieser Aktion auf. Aber was man nicht alles tut! Dennoch gut gelaunt mischten wir uns auch nach dem Auftritt wieder unter die Leute und gaben noch unzählige Autogramme auf Arme, T-Shirts, Schuhe und auch auf andere Körperteile... Währenddessen gab es lustige Unterhaltungsmusik von DJ Kay. Insgesamt also ein rundum lustiger und erfolgreicher Gig! Achja, und geiles Wetter war auch noch.

17.06.2009 - Klosterfest in Bernburg

Geschrieben am 30.06.2009 von Schubi

Das "Vorher-Bild" | Foto: Mullersand
Bernburg die zweite. Seltsamerweise ist auch dieses Jahr wieder genau an diesem Tag das allerbeste Wetter. Ein Grund mehr für uns, gut gelaunt den weiten Weg nach Sachsen-Anhalt auf uns zu nehmen. Aber vorher noch bei Joachim in Brockel vorbeifahren und 'ne Rutsche neuer Mullersand-Shirts mitnehmen. Auf der A7 machen wir den zweiten Stop, um uns auf einer Raststätte bei B.K. zu stärken. Dann gehts weiter. Immer schön der A7 folgen. Plötzlich sagt unser Navi: Abfahren. Und mit Entsetzen stellen wir fest, dass uns das Navi gleich wieder auf die A7 leitet, nur halt in die andere Richtung... Hmm, da haben wir wohl eine Ansage überhört und sind ca. 9 km zu weit gefahren. Naja, ist ja noch im grünen Bereich. Sollte auch der einzige Verfahrer an diesem Tag bleiben. Es kamen noch ca. 150 km, bei denen eigentlich keine speziellen Vorfälle mehr passierten. So gegen 18:30 waren wir dann in Bernburg. Im Prinzip am Ziel, doch für uns gab es leider keinen Parkplatz mehr. Also mussten wir uns einen suchen. Natürlich kein Problem für uns! So, erstmal aufs Gelände, "Hallo" sagen und Backstage-Pässe und Parkplatz-Ausweis abholen. Parkplatz-Ausweis... Na toll, da war doch eh nichts mehr frei! Naja, wir hatten ja einen. Dann schonmal dem Techniker verraten, was wir so benötigen - ist ja nicht sooo viel - und endlich gabs im Backstage-Raum das erste süffig-würzige Sternburg Export. Hmm, lecker. Problem dieses Jahr: Das Bier durfte nicht aus dem Backstage-Raum mit aufs Gelände genommen werden, doch freundeten wir uns gleich mit dem Security an, der uns den Rest des Abends auch mit Bierflasche durchlies; das Pfand haben wir ja auch immer wieder zurückgebracht, sind ja anständig! Naja, eigentlich wollte ich noch in Ruhe Saiten wechseln. Hab ich auch gemacht. Nur leider nicht in Ruhe, denn plötzlich mussten wir schon unseren Kram aus dem Auto holen, weil wir bald dran waren. Irgendwie hatte mich mein Zeitgefühl an dem heutigen Tag verlassen, schon im Proberaum war es für mich gefühlte halb 1, doch in Wirklichkeit war es schon 3 und auch da mussten wir plötzlich los. Naja, für den Moment war die Gitarre gestimmt... Im sogenannten Biergarten war es proppevoll. Lag vielleicht auch daran, dass wir ja quasi die Headliner dieses Jahr waren, wie uns die Bernburger irgendwann noch wissen ließen. Siehste: Letztes Jahr die Schröders (wir "nur" Vorband) und schon dieses Jahr haben wir den Rang eingenommen. Doch weiter im Text: Nach "unserer Vorband" dieses Jahr, den Tagelöhnern, wurde schnell die Bühne für uns umgebaut - ca. drei Zigarettenlängen hat es schon gedauert - und dann ging es los.
Das "Nachher-Bild" | Foto: Mullersand
Wir musizierten ungefähr zweimal eine halbe Stunde, denn mittendrin wurden wir vom Feuerwerk unterbrochen. Die Leute waren sehr gut drauf, tanzten und sangen lautstark mit. Zwischendrin durfte ein Mädel noch meine Bierflasche öffnen, natürlich musste ein Typ ihr zur Hand gehen. War letztendlich eigentlich auch ziemlich egal, denn das Bier ist mir zwei Minuten später eh umgekippt. Achja, während des Konzertes machte sich auch wieder die Tatsache bemerkbar, dass ich ja kurz vorher noch meine Saiten schnell gewechselt hatte... Dementsprechend verstimmte sich die Gitarre von Zeit zu Zeit immer mehr, irgendwann war da nichts mehr zu retten und wir mussten da durch. Hat sich aber eigentlich auch niemend beschwert. Ganz im Gegenteil: Wir haben sogar noch zwei Zugaben geben müssen. Wunderbar! Danke dafür! Nach unserem gigantisch guten Gig und dem darauffolgenden Abbau, ging es natürlich erstmal in den Backstageraum, Bier trinken. Für die Aftershow-Party sorgten eine Top-40-Band namens USW uns ein DJ. Die Top-40-Band schauten wir uns noch ein wenig an. Die waren echt gut! Und das geilste: Die Bassistin sah aus wie die Judith Holofernes, die Sängerin von "Wir sind Helden". Extremst, wenn sie dann auch noch mitgesungen hat. Und am tollsten, als sie dann auch noch "Denkmal" von den Helden gespielt haben. Ziemlich schnell ging die Party dann auch vorbei. War ja auch schon wieder halb vier, als wir im Hotelzimmer im 4-Sterne "Parkhotel" einkehrten. Dort angekommen haben wir - wie es sich für richtige Rocker gehört - noch so richtig Randale gemacht. Man schaue sich das Vorher- und das Nachher-Bild an. Dazu soll aber folgendes verraten werden: Das "Nachher-Bild" haben wir zuerst gemacht, dazu ein schönes Stillleben zurechtgebaut und dann dachten wir uns, wir bräuchten noch ein "Vorher-Bild", haben also alles wieder so zurecht gestellt wie es war, das Bild gemacht und sind danach auch brav ins Bett gegangen. Am nächsten morgen sind wir so gegen 9 aufgestanden, denn bis um 10 gab es Frühstück. Die Fahrt nach Hause war nicht sehr unterhaltsam, waren wir doch beide noch etwas kaputt von der Feierlichkeit. Im Proberaum schnell unseren Kram auspacken, Henrik zum Hurricane bringen und ab nach Hause vor den Fernseher. Bedanken wollen wir uns im Nachhinein nochmal bei: Ulrike (die uns auch dieses Jahr wieder nach Bernburg geholt hat), Stephan (unsere Haupt-Ansprechperson an diesem Abend), Britta (unsere eigentliche Betreuerin, die unseren Gig auch teilweise für uns aufgezeichnet hat), Stefan und Thomas (die Techniker), Andy (unser Fahrer), Murat (Vertriebspartner Bernburg), Philip, Christian und Maike (wir wissen leider nicht mehr warum) und natürlich den ganzen gutgelaunten Leuten, treuen Fans und auch Shirt- und CD-Käufern. Vielen lieben Dank nochmal für einen rundum gelungenen Abend!

13.12.2008 - row-people.de-Weihnachtsfeier im Piano, Zeven

Geschrieben am 10.03.2009 von Schubi

Foto: row-people.de / Manu
An diesem Samstag, den 13. waren wir zur Weihnachtsfeier unseres lokalen Online-Magazins row-people.de eingeladen und sollten bei der Gelegenheit doch gleich Gitarre und Cajon mitbringen. Der Auftrag lautete: Allseitsbekannte und -beliebte Weihnachtsmelodien, sowie ein lustiges Potpourri unserer größten Hits vorzutragen. "Selbstverfreilich", dachten wir uns, hatten wir bei den vergangenen Weihnachtsfeiern unserer wortgewandten Freunde doch bisher auch noch nie Zeit gehabt. Desweiteren war für den Verlauf des Abends noch ein Schrottklapp mit Geschenken im Wert von maximal 2 Euronen geplant (wer diesen Brauch nicht kennt, kann auch gerne mal nach "Julklapp" googeln). Also machten wir uns vom Proberaum aus auf den Weg zu Penny, um uns noch tolle Geschenke zu besorgen und wurden auch schon pfundig fündig, bevor wir den Laden betraten: Ein zehn-kilo-Paket Blumentopferde im Angebot für 1,99. Ideal. Außerdem kauften wir noch eine Packung mit 10 Klopapierrollen. Auch toll! Zwei riesige Geschenke, somit sollten wir die Lacher schonmal auf unserer Seite haben. Nachdem wir dann noch mein Date für diesen Abend abgeholt haben, fuhren wir nach Zeven ins Piano. Auf dem Weg schmiedeten wir Pläne, wie wir dafür sorgen könnten, dass niemand von uns den Abend als Fahrer nüchtern verbringen muss. Die allerletzte Lösung: Taxi. Im Piano angekommen, begrüßten wir diverse uns bekannte Leute, allen voran den Vereinsvorstand, bestehend aus Timo und Olaf. Aber auch viele andere Musiker, die bereits für row-peoeple.de konzerten durften, waren zugegen. Wir besichtigten erstmal das durchaus buntgefecherte Angebot an Spirituosen, entschieden uns aber erstmal für ein standhaftes Astra. Nachdem dann weitestgehend alle Gäste da waren, gab es vom Geschäftsführer Timo eine nette Begrüßungsrede und alle Anwesenden mussten sich mit Namen, Grund ihres Daseins und Lieblingsessen vorstellen. Danach stand dann auch schon der Schrottklapp auf dem Plan. Und ich muss doch sagen, unsere Geschenke kamen wirklich sehr gut an. Mithalten konnte da doch maximal die McDonalds-Tüte (Inhalt: 2 Cheeseburger). Nunjadenn, der Abend verlief erstmal ohne größere Zwischenfälle, bis dann alle so lustig angeheitert waren, dass wir mit den Weihnachtsliedern (zum Beispiel "Last Christmas") begannen. Darauf dann schnell noch unsere schönsten Hits, bevor es dann zur Musik von der Platte wechselte. Und weil das nicht langweilig werden sollte, wurde dazu Stopptanz getanzt. Ich bekam von alledem allerdings nicht allzuviel mit, da ich mich doch eher mit meinem Date beschäftigte. Achja, das Fahrer-Problem löste sich dann im Laufe des Abends auch noch von ganz allein, da unser allerliebster Fotograf pfa (der übrigens unser Klopapier gewann) sowieso hinters Steuer musste. Und das war ganz schön gemütlich in seiner kleinen Bumskugel (das Fabrikat habe ich leider vergessen, war gefühlt aber maximal so groß wie ein Smart). Vielen Dank für die Einladung, nächstes Jahr kommen wir gerne wieder!

Weitere Fotos gibts natürlich auf www.row-people.de

28.11.2008 - Mullersand live im Hörninger

Geschrieben am 16.12.2008 von Schubi

Foto: Timo Schlünsen
28.11.2008: Ein Freitag. Ein Tag, der uns wohl noch lange in Erinnerung bleibt. Warum? Weil wir an diesem Tag das wahrscheinlich letzte Mal im Hörninger Musik gemacht haben. Warum? Weil der Hörninger zum Ende des Jahres dicht macht. Warum? Das wissen wir leider auch nicht. Ganz bestimmt nicht wegen uns, denn auch an diesem Abend füllte sich die Kneipe meines Vertrauens zusehentlich. Wieder dabei: Viele bekannte Gesichter treuer Fans, die die vorerst letzte Gelegenheit nutzen wollten, uns in bekannter gemütlicher Atmosphäre zuhören zu dürfen. Und auch dabei: Unsere ständigen Begleiter, die Kapelle Rockzipfel. Im Prinzip war es ein Tag wie immer, wenn wir den Hörninger unsicher machen wollten: So gegen 18 Uhr anfangen aufbauen, irgendwann stößt auch Henrik dazu, das erste Bier wird gezischt, die ersten Leute kommen, ein paar mehr Leute kommen, wir fangen an, zu musizieren, Pause: Bier trinken, wir musizieren nochmal und trinken währenddessen Bier, wir sind fertig, Rockzipfel musizieren und wir trinken noch ein Bier, Rockzipfel haben keinen Bock mehr, wollen lieber Bier trinken, wir trinken einen mit, müssen abbauen, trinken ein Feierabendbier, gehen zu Fuß zu Timo und pennen dort. Aber lest euch einfach die bisherigen Einträge vom Hörninger durch. Die einzige Sache, die mir noch einfällt, die mir bisher nicht im Hörninger passiert ist: Mir hat jemand die Lippe aufgeschlagen. Nicht absichtlich und wahrscheinlich hat er es auch gar nicht gemerkt, ich schon... Um die Geschichte aufzuklären: Die Person hat Discofox getanzt, ziemlich wild, und war auch nicht mehr ganz nüchtern. Und wie das dann so ist, wenn Bühne und Tanzfläche auf einer Ebene sind, da fällt ein solcher Tanzgast dann auch schonmal in die Band, oder in diesem "Falle" zumindest gegen mein Mikrofonstativ. Naja, meine Lippe hat geblutet, tat auch ziemlich weh, ich hab mir aber natürlich nichts anmerken lassen, sondern bin nach dem Set unauffällig auf Toilette gegangen und habe da etwas geweint. Danach war auch alles wieder gut. In der Nacht zum darauffolgenden Samstag schwoll die Lippe dann noch etwas an und als ich aufwachte, sah ich aus, als hätte ich einen auf die Fresse bekommen. Tja, hatte ich im Prinzip ja auch. Resumé: Frontmann kann ein ganz schön gefährlicher Job sein!

01.11.2008 - Live@ / Haus am Luhner Forst, Rotenburg

Geschrieben am 16.12.2008 von Schubi

Foto: Lara Schorpp
Was habe ich mich gefreut, als ich vor einigen Monaten meinen neuen VW T5 bekam! Doch bringt dieser Umstand leider auch einige Nachteile mit sich; denn in letzter Zeit muss ich immer häufiger fahren! So auch an diesem Abend. Nachdem wir noch die letzten für unsere CD-Release-Party ausgeliehen Deko-Bastmatten dem Besitzer wieder zurückgebracht hatten, fuhren wir zum "Haus am Luhner Forst" in der Nähe der Rotenburger Kaserne, dem Ort des Geschehens. Dort angekommen - es war kalt und regnete - stellten wir fest, dass wir da irgendwie nicht reinkommen. Alle Türen waren verschlossen und man konnte auch nicht erblicken, ob sich irgendwelche Leute innerhalb des Gebäudes herumtrieben. Nachdem wir also einige Male um das Haus herumgeschlichen sind, wurden wir dann endlich entdeckt. Es waren wohl doch zwei/drei Leutchen innerhalb dieser Gaststätte. Gut, waren wir also schonmal drin. Fette Bühne Alter! Aber unsere war eine andere. Leider nicht ganz so groß wie die erste, aber eigentlich auch viel besser für uns geeignet. Und so schön mit Alu-Heizdecken geschmückt! Klingt komisch, sah aber echt gar nicht so scheiße aus. Sound checken ging ziemlich zügig, denn die Vorbereitungen waren wohl schon seit zwei Tagen in Gange. Danach gaben wir für das "Drum-herum-Video" noch ein nettes kleines Interview und dann bestaunten wir den Backstage-Raum. Auch andere Musiker der anderen Bands waren mitlerweile eingetroffen. Also erstmal Hallo sagen und Bier trinken. Eins durfte ich ja... Zudem gab es noch leckere belegte Brötchen. Alles in allem also ein Konzert, wie man es sich so vorzustellen hatte. Das einzige was fehlte: Publikum. Und das kam auch im Laufe des Abends leider nicht mehr. Geschätzte 20 bis 30 Leute kamen, um sich die 6 Bands anzugucken. Es waren also wahrscheinlich mehr Musiker als Gäste da. Schade eigentlich, wenn man sich die Arbeit für die Vorbereitungen vorstellt... Naja, wir haben uns dennoch alle Bands angeschaut und desöfteren noch backstage mit anderen Gefährten viele lustige Worte gewechselt. Henrik hat noch einige Bier getrunken, ich durfte ja nicht mehr... Oh, jetzt hab ich ja gar nichts zu unserem Auftritt geschrieben... Nagut, ist jetzt dann zwar nicht mehr chronologisch, aber egal: Also wir waren die erste Band. Aufgrund des Publikumsmangels haben wir mit der Eröffnung noch etwas gewartet, wie aber schon erwähnt, leider vergeblich. Vor einem also ziemlich übersichtlichem Publikum wurden wir dann von den Veranstaltern angekündigt und schon ging es los. Der Vorteil bei so wenig Leuten ist natürlich, dass mehr zugehört wurde und aus unserer Sicht sahen die Leute alle sehr unterhalten aus. Eine halbe Stunde stand uns zur Verfügung, die wir mit all unseren Klassikern von der alten und der neuen CD füllten und solch eine halbe Stunde geht ja leider auch immer ziemlich schnell vorbei. Da fallen mir jetzt auch keine speziellen Zwischenfälle mehr ein. Nunjadenn, nichts desto trotz, den weiteren Verlauf des Abends erwähnte ich ja schon. Als dann alles vorbei war, fuhr ich (denn ich war ja Fahrer...) mit Henrik wieder zum Proberaum, wo wir noch ein/zwei Bierchen zusammen mit ein paar Ortsansässigen tranken. Diese sahen auf ihrem Weg nach Hause im Proberaum noch Licht brennen und dachten sich: "Da halten wir doch noch mal an". Eigentlich wollten Henrik und ich gerade noch "Zurück in die Zukunft II" gucken. Naja, wird auf ein anderes Mal verschoben, soviel ist sicher!
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